Friedrich-Ludwig-Jahn Turnfest 2018

Turner des Allgemeinen Turnverein 1848 Hainichen e.V. beim Friedrich-Ludwig-Jahn Turnfest 2018 in Freyburg (Unstrut)

 

Bereits zum 96. Mal verwandelt sich die Wein- und Sektstadt in ein Mekka für Turner aus Deutschland, Österreich und weiteren Ländern, dieses Jahr sogar mit Turnern aus Japan.

Es wird sehr spannend, wenn Aktive ihre sportlichen Kräfte zu Ehren des Turnvaters Jahn messen. Friedrich-Ludwig-Jahn, bekannt auch als Turnvater Jahn war ein deutscher Pädagoge. Er hat die deutsche Turnbewegung inszeniert. Daraus schließt sich die heutige Sportart Gerätturnen.

Auch dieses Jahr nahmen wieder Turner vom Allgemeinen Turnverein 1848 Hainichen e.V. daran teil.

Gemeinsam reisten wir am Freitag mit Auto, Zelten und viel Aufregung nach Freyburg. Beim Check-in erwarteten uns ein großer Zeltplatz, sehr viele Turner und ein angenehmer Sektempfang mit Grillabend. Danach besuchten alle die Turnerparty, die super Musik brachte und uns eine effektive Einstimmung auf die kommenden Tage.
Nach einer angenehmen Nacht gingen die ersten Turner früh an den Start und der Wettkampf wurde eröffnet. Jacqueline Rinke (23) durfte zuerst ihr Können aus unserem Verein unter Beweis stellen. Als 14. von 40 Teilnehmern ihres Alters, waren sie und wir sehr stolz. Danach folgten Susanne Schuster und Jens Wagner. Sie belegten in ihren Altersklassen den 11. bzw. 5. Platz.

Für die, die nicht am Wettkampf teilgenommen haben, stand der traditionelle Hans-Fischer-Test zur Verfügen, bei dem man sich an verschiedenen historischen Turnstationen  ausprobieren konnte.
Der zweite Abend klang dann mit einem zünftigen Turnerball aus.
Magdalena Puschmann (16) und Lucy Roscher (14) waren am Sonntag an der Reihe. Als 15. und 26. von 38 Teilnehmern war dies ebenfalls eine super Leistung.

Voller Zufriedenheit und nach einer tollen Zeit in Freyburg, machte sich das Team der Hainichener Turner wieder auf die Heimreise.

Ein großes Dankeschön an die Trainer und Begleiter die uns Wettkämpfer so aktiv unterstützt haben.

Bericht von Lucy Roscher